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Frank Adler
Meister des Tai Chi Stils der Gottesanbeterin 
Traditionelle chinesische Bewegungsmeditation

Ins Fitnesscenter kommen Leute, die etwas für ihren Körper tun wollen. Vor allem wollen sie einen Ausgleich zur Arbeit, die nicht körperbetont ist. Ziel für viele ist es, Sport zu treiben für eine gute körperliche Gesamtverfassung. Damit meint man zugleich, dass man etwas für seine Gesundheit tut. Tai Chi Chuan ist eine andere Art von körperlicher Beanspruchung, die genau diese Ziele realisiert.   

Die Ganzkörperübungen mit ihrem meditativen Aspekt können auch zur seelischen Ausgeglichenheit beitragen. Erfahrungen zeigen, dass dieses körperliche und seelische Wohlgefühl nach jeder Trainingseinheit zu erleben ist.  

  

Was wird konkret angeboten? In jeder Trainingseinheit wird mit Erwärmungsübungen begonnen. Sie haben zwei Funktionen:


  1. die Muskulatur zu erwärmen
  2. sich situativ vollständig auf das Tai Chi zu konzentrieren und alles andere "auszublenden"   

 

Zur Erwärmung wird auf Chi Kung Elemente zurückgegriffen. Mit ihnen wird anhand von einfachen Übungen das Zusammenspiel von Bewegung und Atmung bewußt geübt.


Es wird in eine Variante der Peking-Form (Soloform) eingeführt. Dabei wird auf die Berücksichtigung der Tai Chi Chuan Prinzipien Wert gelegt.


Jeder hat die Möglichkeit, die Übungen zu erlernen, da an die individuellen Voraussetzungen angeknüpft wird.

Ziel ist es, bei den Teilnehmern Freude an der Bewegung zu wecken, und ihnen das gute Gefühl zu vermitteln, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Darüber hinaus soll erreicht werden, dass die Übungen so verinnerlicht werden, dass sie zu Hause weiter selbstständig praktiziert werden können.   

Je nach Wunsch werden auch Informationen zur Geschichte, zur Philosophie und zum Bewegungssystem des Tai Chi Chuan gegeben.   

    

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